Der Tierfreunde-Ticker *** Das Neueste in Kürze *** Malik (Rüde) plus Film neu eingestellt *** Praxisinfo August 2016 zum Thema: Tier - Liebe geht nicht immer "gut" durch den Magen *** Tierpost: Finn und Julchen - Lektüre für Regenwetter ***

 

HERZLICH WILLKOMMEN

 

bei den Tierfreunden Athen!

Tierischer Kaffeeklatsch am 25. Mai

beim Fressnapf in Emsdetten

Eine tolle Idee, die das langjährige und immerwährend aktive Mitglied Susanne Lüttmann wieder einmal umsetzte mit Reinerlös für die Tiere in der griechischen Tierstation. Nach der Weihnachtsbaumaktion 2015 im Fressnapf in Emsdetten ein neuer erfolgreicher Einsatz mit neuer Idee im Mai 2016 !

 

Bei Nieselregen, kalten 13 Grad und Wind mochte nicht jeder sich den Kaffee draußen schmecken lassen, aber die Kunden ließen es sich nicht nehmen, ein paar Stück Kuchen nach Hause mitzunehmen. Die leckeren Kuchen von Spendern fanden ihre Genießer und der liebevoll arrangierte Stand vor dem Eingang fand seine Beachtung, so wie wir Beachtung und Respekt zollen den Kuchenbäckern, den Damen Iris Adam und Stefanie Lux (vgl. Fotos), die freudig dabei waren und die Kunden bedienten, Auskunft gaben über den Verein und seine Projekte, sowie auf ein paar Tierbeispiele in ausgelegten Alben hinwiesen.

 

Ihnen allen gilt unser aufrichtiges Dankeschön!!!

 

Insgesamt konnte Susanne Lüttmann mit Aufrundung aus eigener Tasche satte 100 € überweisen zur Füllung hungriger Mägen in Griechenland. Ein schöner Erfolg!

 

Da die Idee so gut bei den Kunden ankam, darf Frau Lüttmann für die Tierfreunde Athen auch beim Sommerfest beim Fressnapf in Emsdetten am 25. Juni 2016 wieder teilnehmen mit einem Stand.

 

Wir wünschen dafür vorab gutes Gelingen und danken allen Initiatoren und Helfern für diese und die erneut geplante Unterstützung!

 

Der Vorstand der Tierfreunde Athen e.V.

Notfall in Deutschland – mehrere Tiere suchen dringend neues Zuhause

Es gibt viele mögliche Ereignisse, die geliebte Tiere aus verantwortlicher und auf Lebenszeit ausgerichteter Haltung unerwartet und plötzlich wieder heimatlos werden lassen. Ereignisse, an die niemand denkt und die außerhalb der normalen Wahrscheinlichkeit und Vorstellung liegen. Dabei spielt der Tod eines Menschen oft eine endgültige Rolle.

In diesem Fall wird sich bald eine komplette Änderung der persönlichen Lebenssituation für die Besitzerin zweier älterer Hunde und ihrer Katzen ergeben, die sie zwingt, die Tiere rechtzeitig abzugeben. Es ist ein schwerer Entschluss, allein von Vernunft und Verantwortung geprägt, der auch noch ein zeitliches Limit bis zum Spätsommer dieses Jahres hat. Die meist älteren und auch teilweise gehandicapten Tiere können ihr nicht in ein anderes Land folgen, wo ihr Frauchen andere Aufgaben übernehmen muss und es kein Zusammenleben mit ihnen wie bisher geben kann.

Auf Wunsch können bei Interesse der Direktkontakt hergestellt und nähere Informationen erteilt werden. Die Tiere befinden sich im Rhein-Main-Gebiet und sind alle Hunde bzw. Katzen gewohnt.

Wir suchen für diese Tiere keine Pflegstellen, sondern liebevolle Endstellen! Sie werden mit Schutzvertrag abgegeben.

 

 

Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt im Moment folgenden Tieren/Aufgaben/Ereignissen:

  

Dringender Notfall

Pudelmischling Panos an Baum gebunden

Der vom Tierarzt geschätzt 7 Jahre alte Pudelmischling Panos wurde an einen Baum gebunden mit einer Futtertüte hoch in den Zweigen, die ihn tanzend auf den Hinterbeinen stehen ließ, um sie zu erreichen. Panos war am Verhungern und es machte offensichtlich jemandem Spaß, ihn so verhungern und verdursten zu sehen am Ende seiner Kräfte. Der allgemeine Zustand von Panos kannte keine Worte, abgemagert mit verfilztem Fell und vereiterten Zähnen. Bei einer Schulterhöhe von 40 cm wiegt Panos gerade noch 5 kg.

Ein Zufall, dass eine Tierschützerin ihn auf einer Versorgungsfahrt von Tieren sah? Wenn ja, dann in letzter Minute. Warum sehen manche Menschen mehr als andere, die behaupten, dass sie selbst nie ein Tier in Not gesehen haben? Vielleicht braucht es das Herz dazu, das Augen öffnet, um Leid zu sehen und Ohren, die hören. Natürlich braucht es dann auch noch die zugreifenden und helfenden Hände; Menschen, die nicht fragen, was sie eigentlich anderes zu erledigen hatten und wie sie dafür wieder das Geld aufbringen, was die Zukunft mit und für das Tier bringen wird, etc........

 

HIER geht die Geschichte von Panos weiter.

NOTFALL

„Platz an der Sonne“ für Meli ?

Die mit geschätzten 7 Monaten noch junge Hündin Meli wiegt gerade einmal 7 kg bei 37 cm Schulterhöhe. Sie gehört einer alten griechischen Rasse an, die sich durch besondere Merkmale auszeichnet. So auch Meli (übersetzt Honig), die einfach nur eine traumhafte, liebe Hündin ist. Ihr einziges Makel, wenn man es so nennen mag, ist eine Deformierung ihrer Hüfte, die nach tierärztlicher Meinung angeboren sein könnte. Auf einen Unfall gibt es keine Hinweise, wie auch nicht auf Misshandlungen durch Menschen, denn…

  • Meli ist der größte Menschenfreund, den man sich vorstellen kann

  • Meli mag alle Tiere

  • Meli liebt das Leben in jeder Form

Misshandlungen durch Menschen, abgesehen davon, dass man Meli an einen Baum gebunden dem Tod durch Verdursten und Verhungern preisgab, oder andere äußere Einwirkungen hätten Narben und  Spuren hinterlassen auf Melis zierlichem kleinen Körper und auf ihrer zarten Hundeseele. .........

Gioia – ein bedauernswerter Notfall in Deutschland

Die kleine, bereits ältere Mischlingshündin Gioia, ein kleiner Sonnenschein trotz einer Serie von ausnahmslos traurigen Wegstellungen in ihrem Leben, ist mit einer plötzlich auftretenden Autoimmunerkrankung Pemphigus Foliaceus, die nur ca. 0,5 – 0.7 % der Hunde betrifft, erneut vom Schicksal schwer getroffen.

Nach den üblichen Behandlungen einer zunächst nicht erklärlichen Hauterkrankung mit offenen eitrigen Stellen, Fieberschüben und Schmerzen, suchten wir einen Spezialisten in Dermatologie mit Gioia auf. Eingehendere Untersuchungen führten zu einem zunächst niederschmetternden Ergebnis, da eine Heilung dieser Autoimmunerkrankung nicht möglich ist. Nach nun zielgerichteten Behandlungen mit den richtigen Medikamenten dürfen wir sagen, dass diese insofern Erfolg versprechend sind, dass Gioia von den Symptomen der Autoimmunerkrankung kontinuierlich befreit wird. Symptomfreiheit und Wiederherstellung von Lebensqualität und Lebensfreude scheint bei Gioia möglich.

Wenn Sie Interesse an Gioias Geschichte haben, dann ............

 lesen Sie hier weiter

Notfälle

Tassos und Rudi – ärmste Freunde in der Not

Was verändert sich in 10 Jahren von einem Welpen zum Hundesenior? Nicht viel, möchte man meinen, wenn ein Tier gut gehalten wurde und in reifem Alter uns noch wertvoller geworden ist, da ein gegenseitiger Anpassungsprozess uns zusammen geschweißt hat.

Nicht so bei Tassos und Rudi, die vor 10 Jahren als fast noch Welpen in ein vermeintlich gutes griechisches Zuhause nach Nordgriechenland abgegeben wurden. Ein Jahrzehnt waren sie dort und „so“ kamen sie nun zurück mit der Maßgabe, dass, wenn man sie nicht sofort holen würde, sie auf die Straße kämen. Wo sie es wohl besser gehabt hätten? .......

 

Auch Tierschutz braucht solide Finanzen. Wenn Sie über das nachfolgende Banner ihren Einkauf oder einen (gerne auch kleineren) Teil davon erledigen, kommt ein Anteil davon auch den Tierfreunden Athen zugute. Die griechischen Vierbeiner werden es Ihnen danken. 

 

Schecker ...weiß was Hunde wollen!
zooplus.de

Wenn Sie über die vorstehenden Banner Ihren Einkauf starten (also über diesen kleinen Umweg durch Anklicken auf der Seite der Tierfreunde), bleibt ein kleiner Betrag bei den Tieren. Ihr Einkauf wird dadurch nicht teurer!

 

Unser Leitbild

  

Mit der Vereinsgründung haben wir uns zum Ziel gesetzt, griechischen Tieren in Not zu helfen und, wenn möglich, sie in liebevolle und verantwortungsvolle Hände zu vermitteln.

 

 

mehr unter Vereinsziele/Unsere Partner

 

 

Helfen auch Sie uns bitte, Not zu lindern gemäß den Worten Albert Schweitzers:

   

 

„So sehr mich das Problem des Elends in der Welt beschäftigte, so verlor ich mich doch nie im Grübeln darüber, sondern hielt mich an den Gedanken, dass es jedem von uns verliehen sei, etwas von diesem Elend zum Aufhören zu bringen“.

 

 

 

  

Jeder einzelne von uns kann etwas bewegen,

zusammen vermögen wir viel zu bewegen!